DerEinzige

gedanken zur illusorischen realität des einzigen und seines eigenthums ...
... Ausgabe 198 ... 12. Jhrg.

«« »»

rubrik: genuss gomaringen heimatkunde kochen linguistik sprache

DerEinzige & traumfahne.de

zeitschrift zum selbstausdrucken im eigenverlag vom 16. 3. 2007 | gesamtausgaben: 198

sopflomma blihad

16. März 2007 | ausgabe drucken     | email mail facebook f***book twit tw | leserbrief schreiben    

sopflomma: (schwäbisch) wörtlich schweinepflaume, einheimische mirabellenart.

sopflomma

ah, gäbs nur eine duftübertragung im internet. drei sinne werden im frühling durch diesen baum angeregt … du siehst die wunderschöne erste blüte im jahr … es riecht dazu süsswürzigfrisch … und der ganze baum brummt und summt vor nektarsammlern.

sopflomm wird sie genannt, weil die bauern (beierla) die früchte zur schweinemast verwenden und eigentlich nicht essen. zurecht (meistens) da sie entweder mehlig oder matschig schmecken.

es gib da allerdings zwei ausnahmen, die an der farbe der früchte zu erkennen sind (die farbscala ist: hellgrün, grün, grüngelb, gelb, orange, rot, violettrot, violett, braunviolett):

zwei bis drei tage lang, die früchte sind ende orange, schmecken sie frisch vom baum hervorragend.

zwei bis drei tage lang, die früchte sind ende violettrot, kannst du sie ernten und ein prima mus daraus zubereiten:

hier noch ein blick aus meinem arbeitszimmer:

sopflomma durchs fenster

autor: jeff brett, verfasst am 16. 3. 2007
permalink: http://dereinzige.de/2007/03/16/sopflomma-blihad/
short url: http://dereinzige.de/194

einen leserbrief schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.

«« »»

durchschnittlich 30 abonnenten täglich
leser: 1 online, 813038 gesamt seit dem 16.februar 2006.

home | editorial | über | datenschutz | impressum

springe zum seitenanfang